Familie Eisenlöffel und mehr ...
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Wege zur ökumenischen Einheit aller Christen

Von Ludwig D. Eisenlöffel, Ph. D. 

 

Einleitung

Jesus Christus hat seine Gemeinde auf das Bekenntnis gegründet, dass er Gottes Sohn und der Retter (Messias) der Welt ist.  Er ist es, dessen Menschwerdung, Dienst an der Menschheit, Tod am Kreuz und Erhöhung durch Auferstehung und Himmelfahrt von den Propheten des AT deutlich vorausgesagt waren. Die äußere Gestalt und die dogmatischen Grundlagen seiner Gemeinde hat Jesus nicht festgelegt. Ihre innere Kraft und ihr Zeugnis nach außen sollten indessen von dem „neuen Gebot“ bestimmt sein, das Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern an Pfingsten ins Herz gelegt hat: von der Liebe zu Gott und zu den Menschen.  

 

In Jerusalem war die junge Gemeinde Jesu tatsächlich  „ein Herz und eine Seele“ (Acta 4,32). Äußerlich wurzelte sie in der jüdischen Tradition, unterschied sich von dieser jedoch durch ihr genuin „messianisches“ Zeugnis: „...den ihr gekreuzigt habt, den hat Gott von den Toten auferweckt“ (Acta 4,10 und viele Parallelstellen). Sie gingen weiterhin in den Tempel, versammelten sich aber zu ihren vom Heiligen Geist erfüllten Gottesdiensten auch in Wohnhäusern. Ihre Leiter – auch die Apostel selbst - wurden „Älteste“ genannt und zeichneten sich durch besondere geistliche Gaben und…


 
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