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Zuspruch für Februar 2010

An Gott glauben, - ist das alles?

 
Es gibt nur wenig Menschen, die nicht an ein „höheres“ Wesen glauben. Alle Religionen leben davon, dass einmal ein Mensch mit allem Ernst einen ihm noch unbekannten Gott gesucht hat. Gewöhnlich machte ein solcher „Gottsucher“ bestimmte Erfahrungen, die ihn glauben ließen, dass er das erahnte unsichtbare höhere Wesen gefunden habe. Seine Erkenntnisse hat er anderen Menschen so überzeugend weitergegeben, dass sie von ihm lernten und seine Nachfolger wurden. Als typisch für die Entstehung einer solchen Religion ist der indische Prinz Gautama, der seinen Jüngern als „Buddha“  d. h. als der „Erleuchtete“ zum großen Vorbild geworden und der Gründer des Buddhismus ist.
 
In der griechischern Sprache wird dieser Vorgang als „de isi daimonia“ bezeichnet, was wörtlich als ein „Zagen vor Dämonen“ verstanden und von Luther mit dem Begriff „Aberglauben“ übersetzt worden ist. Als Dämonen bezeichnete man ursprünglich alle stärkeren Mächte, denen sich der Mensch in seiner irdischen Existenz ausgeliefert fühlt. Darum  sucht er nach Mitteln und Wegen, die den Einfluss dieser Mächte auf sein eigenes Leben in eine positive Richtung lenken sollen. Das „Zagen vor den Dämonen“…

 
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