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Heute schon richtig bestrahlt worden?

In unserer Zeit gewinnt die Strahlentherapie immer mehr an Bedeutung. Dabei werden Tumore und andere Beschädigungen unserer Körperzellen mit  energiereichen „Strahlen“ behandelt. Ihre  positive Wirkung besteht darin, dass sie krankhafte Zellen zerstören, die sich als Krebsgeschwülste und andere krankhafte Missbildungen im menschlichen Körper bilden können. Manche Patienten müssen täglich bestrahlt werden, andere nach Einschätzung ihres Arztes regelmäßig oder sporadisch in bestimmten Abständen. Die Wirkung solcher Bestrahlungen ist erwiesen, wenn sie auch nicht immer zu einer Heilung führen.
Uns Christen ist noch ein anderes, aber umso mehr wirksames „Element“ bekannt, das nicht innerhalb unserer physikalischen Wirklichkeit vorkommt.  Es stammt aus der Wirklichkeit Gottes, die wir „Himmel“ nennen. Diese  Kraft Gottes waltet zwar auch in  den irdischen Elementen,  aber sie wirkt darüber hinaus umso kräftiger, auch ohne als „materielle Substanz“ nachgewiesen werden zu müssen.  Diese göttliche  „Dynamis“ ist in JESUS CHRISTUS verkörpert, von dem es heißt: „Er ist die Ausstrahlung der Herrlichkeit und das Ebenbild des Wesens Gottes, und trägt auch das All mit seinem kräftigen Wort“ (Hebräer 1,3). Als er auf Erden war, ging von ihm diese Kraft Gottes ständig aus. Wenn Jesus zu einem Kranken sagte „sei gesund“, oder wenn er diesen nur berührte, so geschah immer eine Heilung. „Und alles Volk begehrte ihn anzurühren, denn es ging  Kraft (Gottes) von ihm aus und er heilte alle“ (Matthäus 4,23; 14,14; Lukas 6,19 uns Parallelstellen).
Jesus ist - nach seiner Auferstehung – auch heute noch derselbe Heiland der Welt. Von ihm geht immer noch die Kraft Gottes aus, und wer mit ihm in Berührung kommt, auf den geht die „Ausstrahlung der Herrlichkeit“ Gottes in Leib und Seele über. Jesu wahre Jünger dienten ihren Mitmenschen zu allen Zeiten  mit „Gnadengaben der Heilungen“, indem sie in Jesu Namen redeten und in der Kraft Gottes handelten (Apostelgeschichte 3, 6-11.16; 4,8 -12). Obwohl Jesus nicht mehr auf Erden ist, lässt er in seiner Gemeinde noch heute seine mächtigen Strahlen wirken. Doch wir modernen Menschen suchen die heilenden Kraftwirkungen Gottes oft gar nicht mehr, weil uns die Medizin in vielen Fällen hilft.
Es gibt jedoch immer noch viele Krankheiten, die von keinem menschlichen Arzt geheilt werden können. In unterentwickelten Ländern predigen die Diener Gottes immer noch über die  Heilung durch die Kraft Gottes. Viele Menschen, die dieser Botschaft kindlich glauben, werden an vielen Orten unserer Erde immer noch durch Jesus Christus geheilt.  Die Strahlen, die von unserem Herrn und Heiland ausgehen,  haben immer noch heilende und rettende Wirkungen. Man gehe nur oft genug und lang genug in Jesu Gegenwart und lasse seine „Strahlen“ auf sich einwirken. Dort am Gnadenthron werden wir mit dem Blut der Versöhnung besprengt und von allem Ungöttlichen gereinigt. Dann kann  die Ausstrahlung des Gottessohnes in uns Raum bekommen  und nachhaltig  wirken. Es ist  ein ähnlicher Vorgang wie bei der Sonne: Wer in ihren Wirkungsbereich tritt, wird erwärmt und „braungebrannt“. Je öfter jemand das zulässt, desto mehr wird er von seinen Mitmenschen als „Sonnenanbeter“ erkannt. Ähnlich wird ein christlicher ernster Beter von der Kraft Gottes angestrahlt, wenn er nur oft zum Thron der Gnade Jesu kommt. Dort wirken „die Kräfte der zukünftigen Welt“ auf Leib und Seele ein und machen den Beter gesund, wenn er sich im Glauben von Gott bestrahlen lässt (Hebräer 6,5).

Ludwig David Eisenlöffel

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