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Wer Jesus hat, der hat das Leben

Seit 2000 Jahren wird Jesus Christus gepredigt. Er ist anders als alle Philosophen und Religionsgründer. Seine Persönlichkeit ragt unbestritten über alle anderen Menschen heraus. Wem er begegnete, der wurde von seinem Wesen überwältigt und fiel vor ihm nieder. Wer war er? Er sagte von sich: „Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen…Ich bin der gute Hirte…wer mir glaubt, dem gebe ich das wahre Leben“. Er war so voller Liebe zu den Menschen, dass sie sich von ihm angezogen fühlten und ihm nachfolgten.  

Als er von den höchsten religiösen und politischen Autoritäten seiner Zeit gefragt wurde, wer er sei,  antwortete er „Ich bin Gottes Sohn“. Damit entfachte er einen Sturm der Entrüstung. Die Theologen hassten ihn, weil ihm die Menschen in großen Scharen nachliefen. Die politischen Herrscher fürchteten um ihre Macht, weil er von einem Königreich sprach, welches nicht von dieser Welt ist und ewig bleiben wird. Sie wollten ihm nicht glauben, dass er von Gott in die Welt gesandt war, um den Menschen die Wahrheit zu sagen. Darum wurden sie eins, ihn aus der Welt zu schaffen. Sie  kreuzigten ihn wie einen Verbrecher, obwohl ihm niemand auch nur ein geringstes Fehlverhalten nachweisen konnte.  Sie wollten ihn einfach so schnell und gründlich wie möglich loswerden. 
 
Aber Gott hatte ihn wirklich zu den Menschen gesandt, und er gab nicht auf. Er holte  seinen Sohn aus dem Tode heraus und erhöhte ihn über die sichtbare und unsichtbare Welt. Niemand im Kosmos hätte ihn daran hindern können. Es war sein Ratschluss und fester Wille, diesen Jesus – den zweiten Adam – der ganzen Menschheit zum Retter und Heiland zu geben. Gott ließ darum allen Menschen  eine frohe Botschaft verkündigen: „Wer an d e n  glaubt, den ich zum Herrn aller Herren gemacht habe, dem gebe ich das ewige Leben!“. Es hat Gott gefallen, die Menschen nach dem zu beurteilen, wie sie mit seinem Sohn umgehen würden. Jeder Mensch kann und muss jetzt selbst entscheiden, was er mit Jesus macht.
 
Die Botschaft gilt a l l e n Menschen, egal welcher Religion oder Kirche jemand   angehört. Denn keine religiöse Institution kann einem Menschen das ewige Leben geben. Das kann nur Gott. Und Er tut es bei jedem und für jeden, der die scheinbar „törichte“ Predigt glaubt, dass Jesus der einzige und wahre Retter der Menschen ist. Gott fragt nicht, zu welcher Kirche jemand gehört, sondern ob jemand seinen Sohn als Heiland angenommen hat oder nicht. Und das weiß jeder selbst, ob er den Sohn Gottes hat oder nicht. Denn wer JESUS im Glauben annimmt, der findet ein neues, freies, frohes, heiliges und ewiges Leben schon in dieser vergänglichen Zeit. Er bekommt Frieden mit Gott.
 
Willst Du, lieber Mensch, dieser „törichten“ Predigt glauben? Ich tue es seit meinem 22. Lebensjahr und bezeuge Dir, dass alles wahr ist, was JESUS gesagt und getan hat. Du kannst Jesu Worte testen. Er sagt: „Meine Lehre stammt nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wer bereit ist, den Willen Gottes zu tun, wird erkennen, ob diese Lehre von Gott stammt oder ob ich in meinem eigenen Namen spreche“ (Johannes 7,16-.17). Wenn Jesus Dein Heiland geworden ist, dann hast Du den Sohn. Dann findest Du auch eine Gemeinde, in der Du geistlich wachsen und Gott mit anderen lebendigen Christen gemeinsam dienen kannst.
Ludwig David Eisenlöffel
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