Familie Eisenlöffel und mehr ...
Guten Tag , heute ist Dienstag, 18. Dezember 2018 |
 
Klicken Sie auf die Marker für weitere Informationen

Gott zeigt sich in der Schöpfung 

Wir Menschen sind in unserem Leben von vielen kleinen und großen Wundern umgeben. Woher sie kommen, wissen wir nicht und können es mit den Mitteln der empirischen Wissenschaften auch nicht erkennen. Es gibt Magnetfelder und wirksame Strahlen. Es gibt ungeheure Energien im atomaren Bereich.  Wir stellen fest, dass die Gravitation (Schwerkraft) nicht nur uns an die Erde bindet, sondern auch die riesigen Weltmeere. Obwohl unser Planet eine Kugel ist und sich alle 24 Stunden um ihre eigene Achse dreht, fällt nichts von ihr in den Weltraum, der sie umgibt. Und alles, was wir mit Hilfe der Raketentechnik ins All transportieren,  holt sich die Erde früher oder später wieder zurück.  

Durch die Wahrnehmung dieser unbegreiflichen Naturkräfte hat es in der Geschichte der Menschheit schon immer das gegeben, was wir „Religion“ nennen. Die Wirklichkeiten von Mikrokosmos und Makrokosmos weisen uns darauf hin, dass es ein „höheres“ Wesen geben muss. Wir selbst  sind uns als Menschen ein unlösbares Rätsel. Wo kommen wir her und wo gehen wir hin? Hat uns wirklich die Evolution in Jahrtausenden von Erdzeitaltern zufällig so hervorgebracht, wie immer noch viele Menschen vermuten? Woher dann aber das unstillbare Bedürfnis unseres Herzens nach einer höheren „Transzendenz“? Die größten Denker der Menschheit haben diese Fragen bisher nicht beantworten können, und es wird nie einen Menschen geben, der es tun kann. 

Seit Menschengedenken gibt es aber so etwas wie eine Ur-Kunde, ganz wörtlich verstanden. Es ist die Kunde aus Urzeiten, die davon redet, dass sich das erahnte „höhere Wesen“ – das wir in unserer Sprache „Gott“ nennen – tatsächlich dem Menschen zu erkennen gegeben hat. Demzufolge hat Gott zuerst aus der chaotischen Masse  unseres Planeten  Erde einen neuen Äon geschaffen, nämlich unsere gegenwärtige Welt. Und als sie fertig war, hat er zuletzt den Menschen geschaffen, - und zwar als sein Gegenüber. Im Sinne dieser rückschauenden Prophetie in der Bibel ist der Mensch als Partner Gottes geschaffen. Er ist mit Vernunft und fünf Sinnen so angelegt, dass er als Teil der sichtbaren Welt nur dann richtig „funktioniert“, wenn er mit dem unsichtbaren Gott kommuniziert, d. h. ihn  zu sich reden lässt und ihm antwortet.

Jeder normale Mensch soll und kann an der sichtbaren Schöpfung erkennen, dass es einen Gott gibt, „denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Erschaffung der Welt (unseres Äons) an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen“ (Römerbrief 1,20). Selbst erklärte Atheisten, also Menschen die nicht an Gott glauben; selbst diese lassen gelten, dass sie das nur „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ sagen können. Der „Gottesbeweis“ in der Natur ist jedoch ausreichend, um jeden ehrlich denkenden Menschen zum Glauben an Gott gelangen zu lassen. Es wird in der unvermeidlichen Gegenüberstellung mit dem Herrn des Himmels und der Erde niemand eine Entschuldigung für seinen Unglauben   vorbringen können. Wir sollten also mit wachen Sinnen und großer Nachdenklichkeit durchs Leben gehen. Denn wer Gott nicht an der Grandiosität der Natur erkennt, der versinkt am Ende im Aberglauben und fordert Gottes gerechtes Urteil über sich heraus.

Ludwig David Eisenlöffel

Wir verwenden Cookies für unsere Webseite.
Durch die weitere Nutzung unserer Webseiten erkären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Detaillierte Informationen und wie Sie der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen können,
finden Sie in unserer Datenschutzerklärung „Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung“.
Einverstanden